Pressetext

Basellandschaftliche Zeitung

3.Juli 2008

Baselerstab

9.Dezember 2005

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Noche Latina in der Brasserie 17 in Interlaken


Jungfrau Zeitung, 15. März 2012


Eigene Kompositionen

Die Basler Combo, deren Mitglieder Wurzeln in der Schweiz, Peru, Venezuela und Frankreich haben, bringt dem Publikum den afro-kubanischen Sound mit Posaune, Perkussion, Piano und Drums näher. Sitzenbleiben ist in der Brasserie 17 bei dieser Musik garantiert nicht möglich. Das Repertoire von «K'aliche» besticht hauptsächlich durch mitreissende Eigenkompositionen. Aber die Band spielt durchaus auch Klassiker und bekannte Stücke. Nach Blues, Funk und Rock halten so gleichzeitig mit den angenehmen Frühlingstemperaturen heisse Rhythmen in der Brasserie 17 Einzug. Dabei kommen nicht nur Latino-Fans auf ihre Kosten – sondern generell das tanzfreudige Publikum.



Treibstoff Theatertage – Theater aus der jungen Szene

31. August – 11. September 2011


Basler Zeitung, 9. September 2011


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Glanzlichter setzt aber K’aliche, Basels beste Salsa-Band aller Zeiten. Mit authentischem Verve schaffen sie die Atmosphäre, die den Text in die Realität holt. Das Publikum an der Premiere ging spürbar mit.


Von Christoph Meneghetti



Nachkritiken auf www.treibstoffbasel.ch


Die Produktion "A Rum Diary" will eine alkoholgeschwängerte, tropisch-hitzige Atmosphäre schaffen. Warm ums Herz wird einem eher durch die Drinks von der Bar und die karibische Live-Musik.

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Die Band K’aliche um den Pianisten Yves de Groot lockert mit ihren afro-kubanischen Grooves die Stimmung zwar immer wieder auf und überbrückt langfädige Passagen.

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Von Adrian Wettstein



Die Latino‐Band K’aliche begleitet den Abend und ein beachtliches Schauspielcast sowie Bühnenbild‐, Kostümaufgebot tun das ihre zum nicht nur theatralen und kulinarischen, sondern auch nostalgischen und musikalischen Erlebnis.

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Von Simon Aeberhard



Rezension auf www.treibstoffbasel.ch


Tumasch Clalüna inszeniert Hunter S. Thompsons Roman "The Rum Diary" und vertraut dabei auf die Kraft von karibischer Atmosphäre und Salsa-Rhythmen.

  

Karibische Klänge locken das Publikum ins Innere des Theater Roxy. Es herrscht fröhliche Stimmung, in den Zuschauerrängen wie auf der Bühne.

Die Bühne erstreckt sich über das ganze Souterrain. Eingerahmt wird sie von einer vierköpfigen Band auf der einen und einer Fressbude auf der anderen Seite.

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Die Realität zeigt ihre Fratze. Die Band spielt dagegen an. Die Menschen tanzen dagegen an. ...

 

Der Abend beginnt vielversprechend: Die Musik swingt; die Worte kommen kurz und knackig; es riecht nach Grilladen, Alkohol und Schweiss. Der Inszenierung gelingt es, eine Atmosphäre zu schaffen und eine Stimmung aufzubauen, die sich für Einblicke in Abgründe wahrlich anbietet.

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Ein grosses Lob verdient die Basler Salsaband "K’aliche" für ihre musikalische Qualitäten und ihren schmissigen Sound. Darauf vertraute die Regie – und auf den Sog der karibischen Atmosphäre.

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Von Cyril Werndli